Gesang

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Gesang

Der Gesang ist eine der ältesten und ursprünglichsten Formen, Musik auszudrücken.
 Als Instrument dient der menschliche Körper. Emotionen kommen unmittelbar zum Ausdruck.
Wer Lust am Singen hat, seine Ziele verwirklichen möchte und herausfinden will, was er drauf hat, ist hier richtig.

In unterschiedlichen Stilrichtungen von Pop, Dance, Jazz, Soul über Rock bis zur Klassik werden Profis und Amateure individuell unterrichtet.
Durch den Gesangsunterricht kann jeder lernen, wie er mit seiner Stimme, den Resonanzräumen und Stimmwerkzeugen natürlich arbeiten kann.

Bei dieser spielerischen Arbeit wird jeder einzelne das Wesen seiner Stimme und den Klang seiner Seele kennenlernen.
Eine Gesangstunde besteht aus dem Einsingen, um die Stimmbänder warm zu machen.

Es folgen Gesangsübungen, um die Techniken zu erlernen, die die Stimme schützen oder stärken.
Der größte Teil des Unterrichtes besteht aus Liederarbeit, Stimmführung in Songs und Darstellung, um das Erlernte auch praktisch umzusetzen.
Selbstverständlich unterrichten unsere Dozenten auch fortgeschrittene Sänger und bereiten für Konzerte und Auftritte vor.

Wir bieten sowohl Einzel- als auch Gruppenunterricht an. Begleitend zum Unterricht besteht die Möglichkeit, in einer Band mitzusingen, 
denn am Hamburger Musikum wird Gesang in seiner ganzen Vielfalt unterrichtet, sowohl klassisch als auch im Bereich Rock/Pop und Musical. 
Manche Schüler bringen sogar selbst geschriebene Songs mit in den Unterricht, um diese mit ihren Lehrkräften zu bearbeiten. 
Ihre Wünsche sind willkommen und werden individuell in das Unterrichtskonzept eingebunden.

Unterrichtsort: Wellingsbüttel / Bramfeld, Sasel
Alter:
Ab 10 Jahre
Unterrichtseinheiten: Ab 45 Min.

Vereinbaren Sie gerne einen Probemonat.

„Es ist eigenartig, aber aus neurowissenschaftlicher Sicht spricht alles dafür, dass die nutzloseste Leistung zu der Menschen befähigt sind – und das ist unzweifelhaft das unbekümmerte, absichtslose Singen – den größten Nutzeffekt für die Entwicklung von Kindergehirnen hat.“
Prof. Dr. Gerald Hüther, Gehirnforscher, Uni Göttingen